Friedensarchiv

In der Betrachtung von Epplers Friedenspolitik ist es wichtig, sein Konzept des "konstruktiven Dialogs" zu verstehen. Für Eppler bedeutete Frieden mehr als nur die Abwesenheit von Krieg. Es ging um soziale Gerechtigkeit, um den Austausch und den Dialog zwischen Nationen, um Verständnis und Respekt für andere Kulturen und Gesellschaftssysteme. Eppler erkannte, dass die Vorherrschaft des Kalten Krieges den Weg zu nachhaltigem Frieden blockierte und forderte daher einen politischen und gesellschaftlichen Wandel.

Helmut Schmidt zur Nato-Osterweiterung 

„Wenn ich ein sowjetischer Marschall wäre oder ein Oberst, würde ich die Ausdehnung der Nato-Grenzen, erst von der Elbe an die Oder und dann über die Weichsel hinaus  bis an die polnische Ostgrenze, für eine Provokation und eine Bedrohung des Heiligen Russland halten. Und dagegen würde ich mich wehren. Und wenn ich mich heute dagegen nicht wehren kann, werde ich mir vornehmen, diese morgen zu Fall zu bringen.“

Helmut Schmidt (August 1993) 

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Ralf Stegner ist Vorsitzender des Unterausschusses Rüstungskontrolle

Der Auswärtige Ausschuss hat am Freitag, 17. Oktober 2025, den Unterausschuss Rüstungs- und Proliferationskontrolle, Nichtverbreitung und internationale Abrüstung konstituiert. Dr. Ralf Stegner (SPD) wurde zum Vorsitzenden und Dr. Florian Dorn (CDU/CSU) zum stellvertretenden Vorsitzenden gewählt. 

Dem Gremium gehören neun ordentliche Mitglieder sowie deren Stellvertreter und Stellvertreterinnen, entsprechend der Stärke der Fraktionen an: drei der CDU/CSU-Fraktion, zwei der AfD-Fraktion, zwei der SPD-Fraktion sowie jeweils ein Mitglied der Fraktion Bündnis 90/Die Grünen und der Fraktion Die Linke. 

 

Aufgaben des Gremiums

Der Unterausschuss Rüstungs- und Proliferationskontrolle, Nichtverbreitung und internationale Abrüstung befasst sich mit aktuellen abrüstungspolitischen Entwicklungen, aber auch mit langfristigen Zielen wie einer Welt ohne Nuklearwaffen. Die Abgeordneten arbeiten an konkreten Themen wie der weltweiten Ächtung von Streumunition, der konventionellen Rüstungskontrolle in Europa oder der Verhinderung der Weiterverbreitung von Massenvernichtungswaffen. Dabei werden regelmäßig Expertinnen und Experten aus Wissenschaft und Zivilgesellschaft angehört. Der Unterausschuss berät parlamentarische Anträge und begleitet die Bundesregierung bei der Umsetzung internationaler Abrüstungsverpflichtungen – denn wirksame Rüstungskontrolle bleibt Voraussetzung für Frieden und Sicherheit.

Verstärkung für den Erhard-Eppler-Kreis: Dr. Hans-Jochen Luhmann ist dabei

Jochen Luhmann, Mathematiker und Philosoph, war über zwanzig Jahre am renommierten Wuppertal Institut für Klima, Umwelt, Energie tätig, wo er sich insbesondere mit umweltpolitischen und steuerlichen Fragen befasste. Als Lehrbeauftragter für Klimapolitik an verschiedenen Hochschulen und als Herausgeber der Zeitschrift GAIA hat er sich einen Namen in der Nachhaltigkeitsforschung gemacht. Luhmann ist zudem Vorstandsmitglied der Vereinigung Deutscher Wissenschaftler und hat mit zahlreichen Veröffentlichungen zur gesellschaftlichen Risikowahrnehmung und zu den Herausforderungen der Energiewende beigetragen.

In der Friedenspolitik setzt sich Luhmann für eine reflektierte, abwägende Herangehensweise an internationale Konflikte ein. Er kritisiert vorschnelle militärische Interventionen und plädiert für eine mutige, bewusste Priorisierung bei der Bewältigung multipler Krisen. Luhmann warnt vor der „Blindheit der Gesellschaft“ gegenüber Risiken und fordert eine neue Sicherheitskultur, die auf Erfahrung und kritischer Analyse beruht. Als neues Mitglied des Erhard-Eppler-Kreises bringt er diese friedenspolitischen Erkenntnisse aktiv in die Debatte um Abrüstung und eine nachhaltige Friedensordnung ein.

Ralf Stegner - Vorsitzender des Erhard-Eppler-Kreises

Am 13. Mai 2025 wählten die Mitglieder des Erhard-Eppler-Kreises Ralf Stegner zum neuen Vorsitzenden. Der langjährige Landespolitiker und Bundestagsabgeordnete folgt auf Prof. Dr. Ernst-Ulrich von Weizsäcker.

Gemeinsam mit Dr. Gernot Erler bildet er künftig eine Doppelspitze des Erhard-Eppler-Kreises.

Stegner steht in der Tradition Erhard Epplers und setzt sich für eine Friedenspolitik ein, die auf Dialog, Abrüstung und gemeinsame Sicherheit setzt – gerade in Zeiten globaler Spannungen.

Ralf Stegner hielt seine Rede auf der bundesweiten Friedensdemonstration am 3. Oktober 2025 in Berlin. Der SPD-Bundestagsabgeordnete und Erstunterzeichner des Manifests der SPD-Friedenskreise sprach sich klar für gemeinsame Sicherheit statt Hochrüstung aus. Die Demonstration unter dem Motto "Nie wieder kriegstüchtig. Stehen wir auf für Frieden" wurde vom Erhard-Eppler-Kreis explizit unterstützt. Dr. Stegner bekräftigte in seinem Redebeitrag die zentralen Forderungen einer aktiven Friedens- und Entspannungspolitik.

3. Oktober 2025

„Nie wieder Krieg! Stehen wir auf für den Frieden!“

Der Erhard-Eppler-Kreis rief die Mitglieder der SPD sowie die Mitglieder befreundeter Organisationen dazu auf, sich am 3. Oktober 2025 an den Demonstrationen in Berlin oder Stuttgart zu beteiligen.

Der Erhard-Eppler-Kreis erinnert daran, dass die SPD schon aus ihrer Geschichte heraus eine besondere Verantwortung für den Frieden trägt. Darum muss es uns auch heute gehen – insbesondere im Interesse aller Menschen, die derzeit unter den vielen Kriegen leiden.

 

Presserückblick

Hier findet sich ein Rückblick auf wichtige Pressestimmen aus dem Jahr 2024

Pressestimmen 2025

Militärlogik vs. Diplomatie! Ralf Stegner über Krieg, Frieden und politische Verantwortung

In dieser Folge von Schack Spezial im Deutschen Bundestag spricht SPD-Bundestagsabgeordneter Ralf Stegner über Frieden, Diplomatie und die Rolle Deutschlands in einer zunehmend unsicheren Welt. Nach seinem Schlagabtausch mit FDP-Politikerin Agnes Strack-Zimmermann bei Maischberger erklärt Stegner, warum er militärischen Lösungen skeptisch gegenübersteht und warum Verhandlungen wichtiger sind als Aufrüstung.

Gemeinsame Sicherheit oder keine

Interview mit Gernot Erler. Veröffentlicht am 6. Juli 2025 von Wolfgang Storz.

„Wenn du Frieden willst, bereite dich auf den Krieg vor“ – ob das die neue deutsche und europäische Sicherheitspolitik sei, fragt Gernot Erler kritisch im Interview mit Wolfgang Storz und plädiert für „eine neue Generation von ‚Gemeinsamer Sicherheit'“. 

Erler war rund 20 Jahre lang einer der einflussreichsten Außen- und Sicherheitspolitiker der SPD. „Endlich wieder aufrüsten“ für einen Krieg mit Russland könne nicht das politische Ziel sein, sagt er heute. „Anstrengungen zur Verbesserung der Verteidigungsfähigkeit, begleitet von Bemühungen um Abrüstung und Rüstungskontrolle sowie von politischen Verständigungsbemühungen, verdienen Unterstützung.“

Gernot Erler

TAZ

Mützenich bekommt Unterstützung

Die geplante Stationierung von US-Mittelstreckenwaffen sorgt weiter für Diskussionen in der SPD. Nun haben sich Mitglieder des Erhard-Eppler-Kreises, der sich für Frieden einsetzt, zu Wort gemeldet, um dem SPD-Bundestags-fraktionsvorsitzenden Rolf Mützenich beizuspringen. „Wir erleben tagtäglich nicht nur an der sozialdemokratischen Parteibasis, wie vielen Rolf Mützenich aus der Seele spricht“, heißt es in einer Erklärung, die unter anderem von dem früheren SPD-Vorsitzenden Norbert Walter-Borjans sowie den Ex-SPD-Bundestagsabgeordneten Gernot Erler und Ernst Ulrich von Weizsäcker unterschrieben ist.

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SZ

Widerstand gegen Scholz’ Raketenplan wächst 

Dass Rolf Mützenich zunehmend seine Probleme mit dem Agieren seines Kanzlers hat, ist zuletzt offenkundig geworden. Der SPD-Fraktionsvorsitzende hält sich für den Bundeshaushalt 2025 weiter eine Notlage als Option offen, um die Kosten durch den Krieg in der Ukraine von der Schuldenbremse auszuklammern. So würde man mehr Spielraum für andere Investitionen haben. Vor allem aber fühlt er sich von Olaf Scholz bei der von 2026 an geplanten Stationierung von landgestützten US-Mittelstreckenwaffen in Deutschland überrumpelt. 

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Telepolis

"Ob unser Land zum Ziel eines atomaren Erstschlags werden könnte ..."

Eppler-Kreis der SPD warnt vor einer einseitigen Debatte zur Stationierung von US-Waffen. Faire Diskussion gefordert. Kritik werde ignoriert oder herabgesetzt.

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Tagesspiegel

US-Raketen in Deutschland?: Die SPD zwischen Mützenich und Trump

Innerhalb der SPD wächst die Kritik an der Außen- und Sicherheitspolitik von Kanzler Olaf Scholz und Verteidigungsminister Boris Pistorius (beide SPD). Der SPD-Bundestagsabgeordnete Ralf Stegner sagte, man dürfe „die Welt nicht gefährlicher machen, nicht in einen neuen Rüstungswettlauf eintreten“. Der deutsche Verteidigungsetat soll nach dem Willen der Ampel-Koalition im kommenden Jahr um 1,25 Milliarden Euro wachsen.

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Im Schatten

Die SPD versteckt ihren Fraktionsvorsitzenden Rolf Mützenich und tut, als müsste man sich für dessen friedenspolitische Positionen genieren. So schadet sie sich.

Kommentar von Heribert Prantl - aus der Süddeutschen Zeitung vom 2. August 2024

Rolf Mützenich ist keine politische Rampensau. Der große Auftritt ist ihm eher peinlich. Er ist ein ausgesucht höflicher und bescheidener Mann, gewissenhaft und zuverlässig. Wenn man nicht wüsste, dass er seit fünf Jahren der Fraktionschef der Kanzlerpartei SPD ist - man würde es nicht glauben: Der Mann twittert nicht, er geht in keine Talkshows. Mit geostrategischen Perspektiven kennt er sich weit besser aus als mit TikTok, dem Portal für Kurzvideos. Seine Welt ist der Bundestag, in dem er seit dem Jahr 2002 Politik macht und seine Politik erklärt. „Mütze, erklär mal" ist zum geflügelten Wort geworden; Peter Struck, ein Vorgänger Mützenichs als SPD-Fraktionschef, hat es respektvoll geprägt. Mützenich ist nämlich einer, der die komplexe Welt der internationalen Beziehungen übersichtlich machen kann. Aber seine Gaben waren schon einmal gefragter als heute, auch in seiner Partei.

In den militärischen Zirkeln wird er, der „grundsätzliche Zweifel" am Konzept der atomaren Abschreckung hat und der, wie soeben, vor der Stationierung von weitreichenden US-Raketen in Deutschland warnt, mit Chamberlain und dessen Appeasement-Politik gegenüber Hitler in Verbindung gebracht. Weil er vor der nuklearen Gefahr auch dann warnt, wenn es dabei um die Abschreckung gegen Putin geht, wird er von seinen Gegnern als „irrlichternd" bezeichnet. Das ist falsch. Mützenich irrlichtert nicht, er lichtert; und er lichtert schon immer so; er widerlegt dabei die Vorurteile, die es über Politiker gibt, weil er bei seinen Überzeugungen und Erfahrungen bleibt, ob die gern gehört werden oder nicht. Seine Themen waren und sind die Warnung vor atomarer Hochrüstung und die Werbung für Abrüstung. Er erinnert an das gern unterschlagene Risiko, dass Deutschland Ziel eines atomaren Erst-schlags werden könnte. In Mode sind solche Warnungen derzeit nicht; aber Mützenich ist Experte auf diesem Gebiet, und er kann klug darüber reden und profund darüber schreiben. „Wir erleben gegenwärtig eine zweite Phase atomarer Hochrüstung", so hat er schon 2008 in den Blättern für deutsche und internationale Politik dargelegt und diese Entwicklung in Russland, den USA, in Großbritannien, Frankreich, China, Indien, Pakistan und Nordkorea glasklar analysiert. Die Konturen des neuen nuklearen Zeitalters seien „bereits abzusehen". Es sind heute schon mehr als Konturen. Die Umrisse werden gefüllt.

Vor 16 Jahren war noch eine gute Zeit für die Warnungen: Barack Obama, damals noch US-Präsidentschaftskandidat, hatte am 24. Juli 2008 an der Berliner Siegessäule vor zweihunderttausend Menschen seine umjubelte Rede gehalten: „Jetzt ist die Zeit gekommen, erneut nach einer Welt ohne Atomwaffen zu streben" hatte er gerufen und gefordert: „Nach dem Fall der Mauer können wir nun nicht tatenlos der weiteren Verbreitung der tödlichen Atomwaffen zusehen." Es sei an der Zeit, den heimlichen Handel mit Nuklearmaterial zu unterbinden, die Verbreitung der Atomwaffen zu stoppen und die Arsenale aus einer früheren Epoche zu verkleinern. „Jetzt ist die Zeit gekommen, auf eine Welt hinzuarbeiten, die Frieden ohne Atomwaffen zu schaffen versucht." Leider ist die Zeit nicht gekommen. Mützenich konstatiert: „Statt eine neue globale Ordnung zu schaffen, in der Staaten gemeinsam die großen Probleme zu lösen versuchen, marschieren viele wichtige Mächte zurück in die Welt des 19. Jahrhunderts" in die Welt der Nationalstaaten, in der alte und neue Mächte „offener denn je pure Interessenpolitik" betreiben. Mützenich schreibt dies 2022 in einer Festschrift für den chinesisch-deutschen Politikwissenschaftler Xuewu Gu, der an der Universität Bonn lehrt.

Es geht um das Ringen um den richtigen Weg. Das gehört zur Demokratie

Der Sohn einer Kölner Arbeiterfamilie ist einer der wenigen klassischen Sozis, die es in der Führung der SPD noch gibt: Geboren auf der „schäl Sick", also der falschen Seite des Rheins, nämlich in Köln-Kalk, Vater Maschinenschlosser, Mutter Hausfrau, mit 16 Sozialdemokrat und Fliesenleger geworden; dann auf dem zweiten Bildungsweg Abitur gemacht, bei arrivierten Sozialdemokraten Büros und Wahlkämpfe organisiert, beim norwegischen Friedensforscher Johan Galtung studiert und seine 382 Seiten dicke Doktorarbeit geschrieben. Deren Thema „Atomwaffen-freie Zonen und internationale Politik" ist sein Lebensthema geworden.

Als Fraktionsvorsitzender ist er jetzt der Kärrner der schwindenden Macht der SPD. Vielleicht schwindet diese Macht, gemessen in schwindenden Wahlprozenten, auch deswegen, weil die Partei des Kanzlers Scholz ihren Mützenich versteckt, weil der Ampel-Chef und die Parteiführung so tun, als müssten sie sich für die friedenspolitischen Positionen ihres Fraktionschefs genieren. Der Erhard-Eppler-Kreis, zu dem unter anderem der frühere SPD-Bundesvorsitzende Norbert Walter-Borjans gehört, hat das soeben heftig gerügt. Mützenichs Plädoyer, „abseits des Schlachtfeldes Wege zu einem Frieden der Kämpfe in der Ukraine zu suchen", müsse in der Parteiführung und vom Kanzler diskutiert werden. Das darf man sich auch dann wünschen, wenn man Mützenichs Positionen nicht teilt. Wer sich dem nämlich verweigert, darauf weist der Kreis um Walter-Borjans hin, muss erklären, wie er den Krieg beenden will, ohne das Schlachtfeld auszuweiten. Verteidigungsminister Boris Pistorius weist darauf hin, dass die US-Langstreckenraketen, die in Deutschland aufgestellt wer-den, nur konventionell bestückt sind. Mützenich warnt davor, dass sie atomar bestückt werden können.

Es geht um das Ringen um den richtigen Weg. Dieses Ringen gehört zur Demokratie und es wäre gut, wenn die SPD zeigen könnte, dass in ihr sowohl ein Pistorius Platz hat als auch ein Mützenich. Beiden geht es um die Sicherheit. Pistorius wirbt für die Notwendigkeit militärischer Abschreckung. Mützenich erinnert an deren Gefahr. Früher hätte man gesagt, so ein Spektrum kennzeichne eine Volkspartei. Dieses Wort will einem kaum noch über die Lippen, wenn es um die SPD geht.

Wenn das anders werden soll, muss diese Partei das Mützenich-Pistorius-Spektrum ausleben. Der Frieden ist eine zu ernste Sache, um ihn allein den Parteien an den politischen Rändern zu überlassen. Die SPD hat also eine Mützenich-Chance.

 

https://www.sueddeutsche.de/

 

Video Archiv 2024 / 25

US-Mittelstreckenraketen 
Wolfgang Richter

Friedensdemonstration 2025 Ralf Stegner

MV Erhard-Eppler-Kreis 2024
Gernot Erler

Willy Brandt Lecture 2024
Rolf Mützenich

Bonner Hofgarten 1981
Erhard Eppler

Der Friedensnobelpreis
Willy Brandt

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