Frieden 2.0 aktuell
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Erhard-Eppler-Kreis
Herzlich willkommen beim Erhard-Eppler-Kreis (Frieden 2.0). Hier schaffen wir Raum für die Werte, die Erhard Eppler visionär formuliert hat: Frieden, Umwelt und Gerechtigkeit. Damals erkannte er schon die Bedeutung dieser Themen als einen komplexen Auftrag, der tiefgründiges Denken, eine konstruktive Planung und kooperative Handlungen erfordert.
Bis ins hohe Alter war Eppler von der Dringlichkeit dieser Aufgaben durchdrungen. So gründete er 2019, mit 89 Jahren und voller Sorgen um die Zukunft unserer Gesellschaft, den Kreis Frieden 2.0. Sein Auftrag, den er uns hinterlassen hat, ist klar und unmissverständlich: die Förderung einer aktiven Friedenspolitik, sowohl auf der Ebene der Regierung als auch innerhalb der SPD.
Wer wir sind und welche Werte uns leiten, erfahren Sie ausführlich auf unserer Seite Über uns. Einen tieferen Einblick in die zentralen Themen und aktuellen Schwerpunkte unseres Engagements bietet die Seite Themen, wo wir die Herausforderungen unserer Zeit strukturieren und konkret bearbeiten.
Aktuelles finden Sie in unserem gleichnamigen Bereich, in dem wir Pressestimmen, Mitteilungen und aktuelle Einschätzungen des Erhard-Eppler-Kreises veröffentlichen.
Sie möchten mit einem Ansprechpartner in Ihrer Nähe sprechen? Auf unserer Kontaktseite finden Sie alle lokalen Kontakte und Wege, mit uns in Verbindung zu treten.
Al Green fordert jetzt ein Amtsenthebungsverfahren gegen Trump.
9. Januar 2026
Die Ermordung der dreifachen Mutter Renee Good
ICE-Agenten erschießen dreifache Mutter Renee Nicole Good in den Kopf. Eine Hinrichtung.
Mitteilungen
In regelmäßigen Abständen versenden wir Erklärungen und Pressemitteilungen. Hier sind die wichtigsten.
4. Januar 2026
18. September 2025
23. April 2025
22. März 2025
4. Dezember 2024
5. Oktober 2024
News Archiv
In der Betrachtung von Epplers Friedenspolitik ist es wichtig, sein Konzept des "konstruktiven Dialogs" zu verstehen. Für Eppler bedeutete Frieden mehr als nur die Abwesenheit von Krieg. Es ging um soziale Gerechtigkeit, um den Austausch und den Dialog zwischen Nationen, um Verständnis und Respekt für andere Kulturen und Gesellschaftssysteme. Eppler erkannte, dass die Vorherrschaft des Kalten Krieges den Weg zu nachhaltigem Frieden blockierte und forderte daher einen politischen und gesellschaftlichen Wandel.





